OutDoor Friedrichshafen: Unsere 5 Messe-Highlights 2017

OutDoor Friedrichshafen: Unsere 5 Messe-Highlights 2017

Wir haben für euch die OutDoor in Friedrichshafen besucht. Direkt am Bodensee hat sich am letzten Wochenende und am Anfang dieser Woche das Who-is-Who der Outdoor-Branche getroffen. Da es sich um eine Fachbesuchermesse handelt, haben wir hier die Highlights für euch zusammengefasst:

Heimplanet

Manche mögen es schon auf Instagram gesehen haben, doch die Begeisterung hat bis Zuhause nicht nachgelassen: NerdsByNature❤️Heimplanet. Hinter Heimplanet stecken nicht nur Stefan und Stefan, sondern auch eine wunderbare Gründerstory. Wie viele, die wir auf der OutDoor kennenlernen durfte, hatten Stefan und Stefan einfach ein Problem, bei dem das Meckern nicht reichte, sondern angepackt werden musste und daraus entstanden einfach tolle Produkte. Stefan und Stefan sind eigentlich Surfer und gerne unterwegs. Dabei fiel ihnen auf, dass sich Zelte im Dunkeln, bei Regen oder Wind einfach nicht anständig aufbauen lassen. Deshalb sind beide (inklusive Team und grandiosem Designer) gerade dabei, das Zelt zu revolutionieren. Statt Gestänge und Leinen gibt es hier Luft, aber das sieht man hier besser, als ich es erklären könnte:

Doch für mich war dies nicht das Beste an diesem Stand. Neben Zelten wandern nämlich gerade auch Rucksäcke ins Visier des jungen Teams. In einen solchen Rucksack habe ich mich verliebt, nämlich einen, der sowohl für den Weg ins Büro, als auch auf dem Weg zum Gipfel nutzbar sein soll. Beim Motion ELLIPSE werden Design und Funktion verbunden. Das Wasserfach ist auch ein Laptopfach, die Außenhaut ist dehnbar und ermöglicht es, das Volumen des Rucksacks zu vergrößern und innen ist er intelligent und modular aufgebaut. Erfahrt mehr auf HEIMPLANET und genießt die Schönheit hier:

Thermos

Thermos ist das Tempo unter die Iso-Flaschen. Keiner sagt „Gib mir mal bitte die Vakuum-Isolier-Flasche!“, oder? Jeder kennt die Thermos-Kanne 🙂 Man könnte jetzt ein eingestaubtes Image erwarten, doch dies weiß Thermos zu durchbrechen. In diesem Jahr hat Thermos gezeigt, dass sie auch modern können. Mit der Premium-Reihe, legt der Hersteller den Fokus auf Lifestyle. Die Isoliertrinkbecher sind dabei spülmaschinengeeignet, komplett zerlegbar, 100%-dicht, aber vor allem wunderschön. Die schicken Becher gibt es mit der aktuellen Kollektion in gold und rosé gold.

Auch die klassische Stainless King Serie gibt es ab diesem Jahr in neuem Gewand, nämlich in schwarz, grau und kupfer. Zum Kaffeebecher und den Flaschen für Heißgetränke gesellt sich auch eine Reihe von großen (710ml) und kleinen (470ml), die 9-14 Stunden warm halten können.

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Genauso begeistert hat uns ein neues Speisegefäßkonzept mit mikrowellengeeignetem Einsatz. So kann man das Essen vom Vortag schnell in der Mikrowelle warm machen und dann bis zu 4 Stunden warm halten. Oder man nimmt sich das Essen im verschlossenen Becher mit an der Arbeit und macht den Inhalt dort im Becher noch mal schnell warm. Das Konzept fanden wir einzigartig und super durchdacht.

deejo

Deejo kommt aus Frankreich und wurde von Luc Fain und Stéphan Lebeau gegründet. Ziel der beiden war es, dass Gefühl, ein Messer in der Tasche zu haben, wenn man eines braucht, wieder besonders zu machen. Dabei sollte es aber schlicht, ultra-leicht und trotzdem nicht zu klein sein.

Wir wurden von deejo überzeugt, da die Messer nicht nur leicht, sondern auch wunderschön sind. Jede Klinge ist besonders, denn sie ist in poliertem Finish, titangrau und titanschwarz verfügbar. Dazu sind die Klingen graviert und das nicht nur mit Namen, sondern mit Kunst. Dabei werden die kompletten Messer zu kleinen Kunstwerken, welche durch super schmale Griffe in Holz- oder Farb-Optik komplettiert werden.

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Die Messer für den Alltag sind sind in 7cm, 9cm und 11cm Länge zu haben und wiegen dabei gerade einmal 15g, 27g und 37g. Als Highlight bietet deejo die Möglichkeit, auf mydeejo.fr sein eigenes Messer online zu gestalten. 20-50€ für die Klingen finden wir absolut angebracht.

Thule

Bei Thule haben wir nach einem Rucksack für Anna gesucht und haben so einiges an Inspiration gefunden. Thule hat sich in nordischer Ruhe viel Zeit für uns genommen und uns das Gefühl gegeben, ein wichtiger Kunde zu sein.

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Wir durften erfahren, dass Thule seine Rucksackkollektion dieses Jahr stark ausbaut und neben Zwischengrößen auch neue Konzepte und Farben ausprobiert. Besonders: Im Deckel eines Thule-Rucksacks befindet sich eine Safe-Zone, also ein kleines Fach aus festem Material, für zerbrechliche oder empfindliche Wegbegleiter, die unzerkratzt und heil bleiben sollen.

Die EnRoute-Reihe hat es uns dabei am meisten angetan, denn sie ist unaufgeregt (swedish simplicity), klar und gut strukturiert. Ein separates Laptopfach, ein Oranizer-System und 21L Fassungsvermögen sind genau das, was frau unterwegs braucht.

On

Nun haben wir viel gelobt, doch besonders loben muss man die Gastfreundschaft von On. Kaum hat man hier am Stand erwähnt, dass man Blogger ist, hatte man schon nagelneue Schuhe an den Füßen und einen Kaffee in der Hand.

Es war toll, ein paar Schuhe ordentlich ausprobieren zu dürfen und so konnten wir beide (Schoschl und ich) die Messe in je einem Paar On Clouds überqueren und dabei 9.000 Schritte zurücklegen. Das Gefühl der Ons an den Füßen kenne ich schon von Laufschuhen, aber ihr könnt uns glauben, auch Trail-Running-Schuhe können die Jungs aus der Schweiz.

Zur Messe

Wir müssen zum Schluss noch DANKE sagen und zwar an die Messe Friedrichshafen und an das Outdoor-Blogger-Network. Wir haben uns unglaublich gut aufgehoben gefühlt. Wenn man ehrlich ist, hat noch nicht jede Messer verstanden, dass auch Influencer wichtig sein können und nicht nur „die richtige Presse“. Ganz anders war es bei der OutDoor, denn hier gab es ein riesiges Programm für uns und viel zu entdecken und auch noch zu lernen. Auch die Hersteller haben uns (größtenteils) mit offenen Armen empfangen, wie ihr oben lesen könnt.

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