Spider-Man: Spider-Verse 1 #ComicReview

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In jeder Marvel-Parallelwelt sieht der Mythos von Spider-Man anders aus. Dieser Band stellt fünf Netzschwinger aus anderen Realitäten vor, von denen einige die Helden des Epos „Spider-Verse“ sein werden: Spider-Man Noir, Spider-Woman Gwen Stacy sowie ein paar spektakuläre und überraschende, von Anime und Horror inspirierte Wandkrabbler-Varianten … [AMAZONPRODUCTS asin=“B00XI1V2EQ“]

Spider-Man (c) Panini
Spider-Man (c) Panini

Diese komplette Mini-Serie räumt ganz schön auf, in Spideys Universum. Spider-Man in den 30ern? Gwen als Spider-Woman? JA! All das muss sein. Auch wenn die Story nicht so herausfordernd ist, geht Spidey hier einmal einen anderen Weg. Er ist weiter weg von Spidey als je zu vor und gleichzeitig näher dran.

Aber man darf sich nicht nur von der „Wiederauferstehung“ der Gwen Stacey irritieren lassen. Auch das neue Spidey-Team, dass vom Netzschwinger angeführt wird, in dessen Anzug nun Doctor Octopus steckt.

Auch der Stil-Mix ist absolut gelungen: Etwas Horror, viel Noir und sogar ein paar Manga-Elemente sind dabei. Auch die Zeichnungen gehen dabei mit und dadurch wird der Band besonders interessant, denn jedes Heft darin ist nur etwas anders und ändert doch viel. Das ist der neue Spidey in Reinkultur und genau so macht das Spaß!

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